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Neu hervorgehoben: die Vischer-Frauen

Zum Anlass des fünfzig Jahre-Jubiläums des Frauenstimmrechts in der Schweiz haben wir uns vorgenommen, auf unserer Webseite Vischer-Frauen vorzustellen, die besonderes geleistet haben. Sei es politisch, sei es kulturell, oder sei es etwas ganz anderes. Ebenso könnten wir uns einfach spannende Lebensgeschichten vorstellen. Dabei möchten wir auch Frauen, die den Namen Vischer durch Heirat angenommen haben, miteinbeziehen. Damit wir aber noch mehr Geschichten von «als Vischer geborenen» Frauen erhalten, bitten wir Euch, unsern Aufruf auch an allfällige Cousins und Cousinen, oder Cousins oder Cousinen der Eltern weiter zu leiten, die nicht mehr den Namen Vischer tragen und deshalb von nicht direkt angeschrieben wurden.

Z.B. Martha Biberauer-Vischer: in Basel 1874 geboren (Stamm B) heiratete sie 1901 den ungarischen Theologen Richard Biberauer, und zusammen bauten sie die Diakonissenbewegung in Budapest auf. Sie organisierten eine Ausbildung in der Krankenpflege und konnten das heute noch funktionierende Bethesda Spital erwerben.
Foto oben: Martha und Richard Biberauer-Vischer – umgeben von Diakonissinnen.

Ihre Söhne Georg und Richard Biberauer haben 1940 als Abgrenzung von zunehmender völkisch-deutscher Kultur in Ungarn den Namen von Biberauer auf Bodoky abändern lassen. Dadurch, dass Georg ebenfalls eine Frau aus der Familie Vischer geheiratet hat (Annelies, Stamm C), und deren Tochter Dorottya wiederum einen Mann aus der Familie Vischer (Georg, Stamm A), ist zum Glück dem Bruder von Dorottya, Andràs Bodoky, unser Aufruf nach Lebensgeschichten spannender Vischer-Frauen weitergeleitet worden. Ihm verdanken wir den eindrücklichen Bericht über seine Grossmutter, ganz herzlichen Dank!

> Die ganze Geschichte dieser interessanten Frau sowie die von Elisabeth (Lyl) Vischer-Des Gouttes (1902-1975) und Elisabeth Vischer-Alioth (1892-1963) stellen wir Euch auf der neuen Seite Vischer-Frauen vor.


Zwei neue Vischer-Bücher

Es sind zwei Bücher erschienen, die sich beide mit Politik befassen und dennoch unterschiedlicher nicht sein könnten: Daniel Vischer «Eckdaten. Linke Politik und rechter Fussball» und Conradin Cramer: «In die Politik gehen. Tipps für den Nachwuchs». Was sie jedoch gemeinsam haben ist, dass ihre Autoren Mitglieder der Familie Vischer sind. Daniel, der 2017 verstorben ist, hat über sein vielseitiges Leben geschrieben, von den Anfängen in Basel bis hin zu seinen Aktivitäten als Nationalrat der Zürcher Grünen. Conradin dagegen schreibt einen unterhaltsamen Leitfaden, wie man sich geschickt in der Politik bewegt.

> Da sich die Publikationen von Familienmitgliedern häufen, was durchaus erfreulich ist, haben wir eine Unterseite «Vischer-Bücher» geschaffen.


Familientag 2020 in den Langen Erlen

Trotz der schwierigen Umstände – Schutzmassnahmen wegen Corona und Dauerregen – wurde der diesjährige offene Familientag zu einem schönen Anlass. Das Restaurant war gross, wir hatten genug Platz und die Kinder konnten drinnen spielen. Dieses Jahr war der Anteil der jungen Teilnehmenden besonders hoch, über ein Drittel war unter 20-jährig.
> Die Fotos von Heiner Vischer finden die Familienmitglieder im familiären Bereich bei «2020 Lange E».


Familientage

Die Familientage finden alle 2 Jahre statt. Neben den gediegenen Nachtessen wie 2018 im Schlüssel ist er jedes zweite Mal, das heisst alle 4 Jahre, ein Anlass im grossen Rahmen und mit den Kindern. Dies war auch 2020 der Fall, beim Zusammenkommen am Nachmittag des 30. August im Restaurant der Langen Erlen.
> Weiteres zu unseren Familientagen


Informationen zur Stiftung

Die Stiftung ist seit Oktober 2020 im Handelsregister des Kantons Basel-Stadt als Familienstiftung eingetragen. Im Präsidium der Familienstiftung wirken Barbara Goepfert-Vischer als Präsidentin und Oliver Vischer-Roost als Vizepräsident (beide Stamm C). Unter

«Die Stiftung»

 

sowie im Teil «Familiäres» sind weitere Informationen zur Stiftung notiert. Ebenso finden Familienmitglieder im internen Teil der Webseite die Fotos vom letzten Familientag in den Langen Erlen. Die Mutationen, das heisst Geburten, Hochzeiten und Todesfälle, sind aktualisiert und unter dem internen Navigationspunkt «Mutationen» als PDF abgelegt.
Die Stiftungsrätin Luzia Vischer (Stamm D) ist seit Beginn 2021 die Kassierin der Stiftung.