
«Jean Jacques – seine Stehversuche» von Fritz Vischer
Jean Jacques, der schüchterne Sprössling grossbürgerlicher Herkunft, verehrt die Vergangenheit. Dem konservativen Basler Privatgelehrten Johann Jakob Bachofen will er nachleben.
Der Familientag fand am Samstag, 17. Oktober als festliche Abendveranstaltung statt.
Die traditionelle Führung führte uns zuerst in die Unibibliothek mit dem Thema «Nachlass Hanns Vischer». Um 18 Uhr trafen wir uns zu Apéro und Nachtessen im Restaurant Schlüsselzunft.
Mehr dazu im internen Teil unter Familientage.

Am Freitag, 26. September 2025 wurde der Nachlass von Hanns Vischer (1876–1945) feierlich der Universitätsbibliothek Basel übergeben.
On Friday, September 26, 2025, the archive of Hanns Vischer (1876–1945) has been ceremoniously handed over to the University Library of Basel.
Der Familientag findet alle zwei Jahre statt. Neben den gediegenen Nachtessen ist er jedes zweite Mal, das heisst alle vier Jahre, ein Nachmittagsanlass mit den Kindern.
Begonnen haben wir damit, spannende Lebensgeschichten von Vischer-Frauen vorzustellen. Nun haben wir diese Portrait-Reihe mit weiteren interessanten Familienmitgliedern angereichert – auch mit Männern.
Neu erschienen ist das Buch «Vischer Portraits» mit eindrücklichen Lebensgeschichten aus dem 20. Jahrhundert. Die reichhaltig bebilderte Publikation wurde von der Familienstiftung herausgegeben. Weitere Vischer-Bücher und Autoren auf der Bücherseite.
Die Stiftung der Familie Vischer fördert seit 1938 den familiären Zusammenhalt. Aktuell leiten Barbara Goepfert-Vischer als Präsidentin und Oliver Vischer als Vizepräsident den Stiftungsrat.

Jean Jacques, der schüchterne Sprössling grossbürgerlicher Herkunft, verehrt die Vergangenheit. Dem konservativen Basler Privatgelehrten Johann Jakob Bachofen will er nachleben.

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Martha Vischer wurde 1874 als viertes Kind von Adolf Eberhard und Rosalie Vischer-Sarasin in Basel geboren. Als der Vater die Leitung des Diakonissenhauses in Bern übernahm, zog die Familie in die Bundesstadt.
Die Basler Familie Vischer teilt sich nach dem Urstamm in die 6 Stämme A bis F, wobei die Stämme A und C am grössten sind. Der Urstammbaum – beginnend mit Leonhard Vischer-Drisch (ca. 1514–1596) – umfasst die Generationen 1 bis 12. Er zeigt die spätere Verzweigung deutlich auf.
Für Familienmitglieder sind im internen Teil der Webseite unter «Stammtafeln» alle Stammbäume einsehbar.